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Kinder stiefmütterlich behandelt?

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Zum Buch „Finanzielle Unabhängigkeit“ wurde Mr. Jefferson gefragt, warum er denn die Kinder in seinem Schema so stiefmütterlich behandelt hätte – sie seien in einem einzigen, recht kurzen Abschnitt abgehandelt gewesen, und im Geldtopf-Schema sei für sie noch nicht einmal ein eigener Kasten vorgesehen gewesen – ganz im Gegensatz zu den Eltern. Ob denn Kinder für Mr. Jefferson nicht so wichtig seien?

Ich habe mich kurz mit ihm darüber abgestimmt und möchte das für ihn beantworten:

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Das Wertvollste ist Ihre Zeit (4/4)

Die Pflege Ihrer Assets erfordert Zeit

Wie schon im letzten Beitrag erwähnt, angedeutet, erfordert selbst im Gold-Stadium die Pflege der Assets in Ihrem Alterstopf, neben
Ihrem Business, eine gewisse Zeit. Und vorher ist das erst recht der Fall, weil sich solch ein Topf nicht von heute auf morgen aufbaut, und weil er für Ihre Unabhängigkeit von derart zentraler Bedeutung ist, dass Sie das nicht so „hopplahopp“ machen sollten.

Szenario zum Alterstopf

Sie sind noch voll im Job. Sie haben gerade mal wieder ein bisschen Geld zum Investieren übrig; 105 sagen wir 3.000 EUR. Sie investieren 3 Tage, um eine Dividenden-Aktie für Ihr Portfolio heraus zu suchen, die Ihnen für diesen investierten Betrag jedes Jahr 100 EUR Dividende netto zahlt.

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Das Wertvollste ist Ihre Zeit (3/4)

Selbst im Besten Fall, dem „Gold-Stadium„, werden Ihnen noch zwei Sachen Arbeit machen: Ihr Alterstopf und, wenn Sie sich noch nicht ganz zur Ruhe gesetzt haben, Ihr Business. Von denen leben Sie. Diese haben Sie unabhängig von einem Arbeitgeber gemacht.

Szenario zum Business

Anfangs können Sie das alles noch neben Ihrem Job machen. Töpfe aufbauen, Geld investieren, womöglich sogar noch ein Business im Embryo-Stadium aufbauen. Aber im Lauf der Zeit wird das alles größer, und es erfordert mehr Zeit, sich darum zu kümmern — und es ist ja auch gut, dass es so läuft.

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Das Wertvollste ist Ihre Zeit (2/4)

Wie Mr. Jeffersen bereits angekündigt hatte, ist es meine Aufgabe, seinen Kernsatz „Das Wertvollste ist Ihre Zeit“ für Sie etwas weiter auszuführen:

Sie haben keine Zeit zu verschwenden.

Um Ihre finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen, müssen Sie natürlich auch etwas tun. Wie bei vielen Dingen im Leben, so ist es auch hier wichtig, nicht ewig herum zu theoretisieren und zu analysieren und zu zögern, sondern irgendwann auch mal zu handeln, einfach mal anzufangen. Die viel zitierte „Paralysis by Analysis“ gilt es also zu vermeiden.

Natürlich sollen Sie nicht blind in die größten Fallen hineinlaufen, aber man kann’s auch über­treiben mit der Analyse und mit der Vorsicht. Auch hier gilt: Besser eine nicht ganz so gute Lösung als gar keine. Sie müssen vorankommen. Ver­bessern können und müssen Sie dann sowieso immer noch. Der Weg, den Sie
vor sich haben, ist lang, und Sie können vorher unmöglich alles
lernen, was Sie zu lernen haben. Sie werden das meiste auf dem
Weg lernen müssen.

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Launch

Ich freue mich, Ihnen mitteilen zu können, dass die Site „Projekt Unabhängigkeit“ mit dem heutigen Tag öffentlich geschaltet worden ist.

Ich hatte heute Morgen ein Gespräch dazu mit Mr. Jefferson. Er war erfreut, und er schrieb dann auch gleich eine Depesche an seinen Freund Benjamin Franklin (der in letzter Zeit ein wenig ungeduldig geworden ist wegen Verzögerungen). Es kam dann auch zwei Stunden später ein Bote mit einer erfreuten Antwort.

Mr. Jefferson und Mr. Franklin sind davon überzeugt, dass dies ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Formulierung der Unabhängigkeitserklärung ist.

Zwar bleibt noch viel Arbeit zu tun (Stand heute ist das finanzielle Haus fertiggestellt und ausformuliert, das Buch zur finanziellen Unabhängigkeit liegt in den letzten Zügen), aber andere Bereiche müssen in diesem Sinne noch weiter ausgearbeitet werden. Sowohl Mr. Jefferson als auch ich haben dazu noch einiges an Arbeit vor uns (zu Grundideen und zu unserer Arbeitssystematik s. hier).

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare. Eine letzte Bitte dazu:

  • Sollten Sie Kommentare an mich (Mr. Jeffersons Assitenten) richten, so können Sie ruhig moderne Ausdrucksweise verwenden. Hier gilt normale Netiquette (Duzen ist also OK).
  • Sollten Sie Kommentare an Mr. Jefferson richten, so bitte ich darum, ihn standesgemäß anzusprechen (Duzen ist nicht akzeptabel!) und Ihr Anliegen in für ihn verständlicher Sprache zu formulieren (also spätes 18. / frühes 19. Jhdt.).