Ein rundes Werk!

Trefflich, trefflich!

Viel zu lange hat mein Assistent Sie warten lassen mit der Fertigstellung meines Werks. Ich dachte schon, ich müsste ein ernstes Wort mit ihm reden, doch ich wusste natürlich auch, dass ich ihm viel Arbeit aufgetragen hatte.

Doch nun ist es endlich soweit: Ich bin entzückt, Ihnen endlich ankündigen zu dürfen, dass mein Werk (nun gut: mein Assistent hat ein wenig Anteil daran) zur finanziellen Unabhängigkeit nun endlich fertig ist. Heute kam die Post mit dem Schiff aus London mit dem Paket der ersten Exemplare, und mein Assistent hat mir gleich stolz mein eigenes Exemplar überreicht.

Damit ist nun endlich ein wichtiger Meilenstein erreicht.

Ich bin kein Mann, der zu übermäßigen Gefühlsausbrüchen neigt, aber in diesem Augenblick, so muss ich zugeben, überwältigte es mich. Während ich diese Zeilen diktiere, fällt mir auch ein, dass ich gleich nach meinem Freund Franklin schicken muss: Er möge nachmittags zum Tee kommen, damit ich ihm auch mein Buch zeigen kann.

Für Sie, werte junge Leser, die Sie ungefähr 200 Jahre jünger sind als ich, gibt es natürlich auch eine „elektrische“ Version, oder wie das mein Assistent immer so merkwürdig nennt — „eBook“, korrigiert er mich gerade.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mit dem Erwerb meines Buches einen kleinen Beitrag zu unserer Sache leisten würden. Hier finden Sie alle Details und die Bezugsquellen.

In Freundschaft und auf baldiges Wiedersehen,

Ihr Thomas Jefferson

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