Framework überarbeitet

Nach einigen intensiven Diskussionen und regem Gedankenaustausch mit kongenialen Leuten in den Salons von Philadelphia über eine mögliche, übergreifende Systematik für das Thema Unabhängigkeit habe ich meine Gedanken in mehreren Skizzen zu Papier gebracht.

Ich glaube, dass ich ein gutes Grundmuster gefunden habe, das auf zwei Ebenen basiert (eine übergreifende grobe, und eine darunter liegende, detaillierte), wobei mir der Gedanke zusagt, in der detaillierten Ebene Häuser darstellen zu lassen, um den Gedanken eines Prozesses zu betonen.

Ich habe meinen Assistenten beauftragt, das auszuarbeiten, und er hat mir gestern Bericht über seine Fortschritte erstattet. Die Arbeit ist noch nicht fertig, aber das Zwischenergebnis kann sich sehen lassen. Allzuvorderst gefällt mir, dass der Abschnitt für die finanzielle Unabhängigkeit fertig ausgearbeitet ist. Mit diesem wollen wir beginnen. Weitere Abschnitte werden im Zuge der nächsten Wochen und Monate ausgearbeitet.

Mein Assistent machte mir auch den Vorschlag, von nun an konsequent den Begriff „Framework“ statt „Systematik“ zu verwenden. Ich wundere mich darüber. Das Internet-Konversationslexikon „Wikipedia“ (interessant, ich hatte bislang noch nicht davon gehört) definiert ein Framework als ein Programmiergerüst, welches Weichwaren-Techniker verwenden, um ihre Rechenmaschinen zu programmieren. Er erklärte mir daraufhin, dass der Begriff auch im Umfeld der Organisations- und Projektplanung verwendet wird (insbesondere bei großen, umfangreichen Vorhaben). Mein guter Assistent: meint er doch tatsächlich, mich belehren zu müssen… ich lasse ihm die Freude.

Wie dem auch sei, das — hem — Framework nimmt nun erfreulich Gestalt an.

In Freundschaft,

Ihr Thomas Jefferson

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